Wir sind ein 100%iges EnBW-Serviceunternehmen für Windenergie. Unsere regional verankerten und international vernetzten Teams sorgen effizient, flexibel und herstellerunabhängig für maximale Verfügbarkeit, Leistungsstärke und Sicherheit Ihrer Anlagen – mit Service, Projekten und Monitoring aus einer Hand.
Unser Ziel ist es, den Betrieb von Windenergieanlagen effizienter, zuverlässiger und wirtschaftlicher zu machen. Mit innovativen Methoden, moderner Technik und einem partnerschaftlichen Miteinander unterstützen wir Betreiber dabei, ihre Anlagen langfristig leistungsstark und sicher zu betreiben. Dabei setzen wir auf Transparenz, Fachkompetenz und Lösungen, die echten Mehrwert schaffen.
Hinter Connected Wind Services steht ein erfahrenes Führungsteam, das Expertise, Leidenschaft und strategische Weitsicht vereint. Unsere Manager kombinieren jahrzehntelange Erfahrung in der Windenergiebranche mit einem klaren Fokus auf Innovation, Qualität und nachhaltige Lösungen – und setzen sich täglich dafür ein, dass unsere Projekte weltweit zuverlässig und effizient umgesetzt werden.
Mehr zu den Personen erfahren Sie in den Einzelporträts.
Wir sind überzeugt, dass Menschen mit Pioniergeist die treibende Kraft hinter positiven Veränderungen sind. Daher sind wir bestrebt, unseren Teil dazu beizutragen, um ihre Mission zu unterstützen. Dies erreichen wir, indem wir uns kontinuierlich weiterentwickeln und unser Geschäft an Ihre Anforderungen anpassen.
Aus zwei mach eins: Am 20. August 1997 schließen sich mit der Badenwerk AG und der Energie-Versorgung Schwaben GmbH (EVS) zwei Größen im regionalen Strommarkt zusammen. Ziele der neu gegründeten Energie Baden-Württemberg AG (EnBW): sich im internationalen Wettbewerb behaupten, Synergien nutzen, das Angebot erweitern. Bereits vier Jahre zuvor hatte das Bundeskartellamt die Verschmelzung der beiden Energieunternehmen genehmigt. Firmensitz wird das neue Verwaltungsgebäude in der Durlacher Allee in Karlsruhe, das das Badenwerk bereits im Juni bezogen hatte.
1998 setzt das Bundeswirtschaftsministerium eine neue EU-Energierichtlinie um und liberalisiert damit den deutschen Strommarkt. Wesentlicher Bestandteil: die Trennung von Energieerzeugung, -handel und -vertrieb einerseits und Netzbetrieb andererseits. Die EnBW stellt sich darauf ein und bietet als eines der ersten Energieunternehmen verschiedene Stromprodukte an. 1999 gründet sie die Yello Strom GmbH und sorgt mit einer auffälligen Werbekampagne bundesweit für Furore. Yello ist die erste Strommarke im neu aufkommenden Wettbewerb.
Um die Position im liberalisierten Energiemarkt zu stärken, fusioniert die EnBW 2003 mit der Neckarwerke Stuttgart AG (NWS). Die NWS bringt neben ihrer Erzeugung und Netzinfrastruktur auch die Sparten Gas und Wasser sowie ihren Kundenstamm in den Konzern ein. Die NWS ihrerseits war 1997 aus dem Esslinger Kommunalversorger Neckarwerke Elektrizitätsversorgungs-AG und den Technischen Werken der Stadt Stuttgart AG (TWS) hervorgegangen.
Das
Die EnBW sucht 500 Pionier*innen für Elektroroller und steigt damit in den Ausbau der Elektromobilität ein. Im Juni 2009 war die Region Stuttgart vom Bundesverkehrsministerium als Modellregion für Elektromobilität ausgezeichnet worden. Die EnBW ist bei dem auf zwei Jahre angelegten Projekt als Partner mit an Bord. Sie stellt 500 E-Bikes für Testfahrer*innen zur Verfügung und plant zudem die Installation und den Betrieb von 500 privaten, 100 kommunalen und 100 öffentlichen Ladestationen. Damit will die EnBW das Thema Elektromobilität aktiv fördern und zukunftsfähig weiterentwickeln.
Die Bundesregierung beschließt 2011 nach dem Reaktorunglück von Fukushima den Atomausstieg bis zum Jahr 2022. Die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) verabschiedet noch im selben Jahr die Strategie für die Stilllegung der fünf EnBW-Kernkraftwerke; Neckarwestheim 1 und Philippsburg 1 stellen den Betrieb ein. Die EnKK entscheidet sich für den direkten Rückbau aller Blöcke – nach dem Vorbild des Kernkraftwerks Obrigheim, das die EnBW bereits 2005 vom Netz genommen hatte. Die Blöcke Neckarwestheim 1 und Philippsburg 1 werden seit 2017 zurückgebaut, Philippsburg 2 seit 2020 und Neckarwestheim 2 seit Mai 2023.
Parallel zum Ausstieg aus der Kernkraft läutet die EnBW die Energiewende ein: Im April 2011 geht mit dem
Die EnBW präsentiert ihre Strategie 2020. Sie bekennt sich zur Energiewende und will „nah am Kunden“ sein. Den Erzeugungspark und die Netze gestaltet sie zum „Maschinenraum der Energiewende“ um, indem sie vor allem die erneuerbaren Energien ausbaut. Die Netztöchter der EnBW sind dabei für die Integration der erneuerbaren Energien sowie der Elektromobilität ins Energiesystem und letztlich für die sichere Versorgung verantwortlich. In Karlsruhe entsteht ein
Am Standort des
Hoch über den Wellen der Ostsee erheben sich die 80 großen Windkraftanlagen von
Die EnBW übernimmt die Verbundnetz Gas AG (VNG). Das Leipziger Unternehmen beliefert rund 400 Stadtwerke, Regionalversorger und Industrieunternehmen in Deutschland, Italien, Österreich, Polen und Tschechien mit Erdgas. Die EnBW wird durch die Übernahme der VNG drittgrößter Gasanbieter Deutschlands. Entwicklungen wie Digitalisierung, Dezentralisierung des Energiesystems und Urbanisierung beschleunigen das Tempo der EnBW auf dem Weg vom Energieunternehmen traditioneller Prägung zu einem kompetenten Infrastrukturpartner auch über die Energie hinaus.
Mit dem Kauf des
In der Irischen See vor Großbritannien erhält die EnBW gemeinsam mit bp den Zuschlag für zwei Meeresflächen zur
In der Nähe des Kamener Kreuzes in Nordrhein-Westfalen eröffnet die EnBW im Dezember 2021 ihren bislang
Das niederdeutsche „He Dreiht“ bedeutet „er dreht“ – und ist der passende Name für den neuen Offshore-Windpark, den die EnBW Ende 2025 in der Nordsee in Betrieb nehmen wird. Im März fällt die Entscheidung, dieses
Auch bei der Sonnenenergie bleibt die EnBW weiter am Ball: Anfang März 2024 markiert der erste Spatenstich den Baubeginn des